M.V.D.A.           

Pumptrack oder Downhill?

Pumptrack oder Downhill?

Die FDP veröffentlicht vollmundig auf ihrer Internetseite einen Beitrag zur Gemeindevertretersitzung vom 17.12.2020 über einen Antrag mit der SPD zur Planung eines Pumptracks. Um den Leser entsprechend auch bildlich einen Eindruck zu gewähren wurde ein atemberaubendes Bild in dem Artikel mit eingebunden! Die GL stellt leider mal wieder Unkenntnis bei der FDP fest. Warum? Die abgebildeten Fahrer in dem Artikel fahren auf einer Downhill Anlage in den Schweizer Alpen! Downhill Anlagen und Pumptracks haben nur eins gemeinsam, die Nutzung mit dem Fahrrad! Die Fahrräder selbst sind durch die entsprechende Nutzung unterschiedlich! Das Foto wurde von der FDP vermutlich bei istockphoto.com erworben wo es eindeutig als Downhill-Strecke in den Schweizer Alpen beschrieben wird.

Der FDP und auch der SPD sollte klar sein das mit Förderung von Trendsportarten die Vereine in der Gemeinde evtuell weniger Zulauf erhalten und Mannschaftssportarten wie Fußball, Handball oder z.B. Tennis nur noch bedingt angeboten werden können! Die geplanten Ausgaben sollten eher in die Vereine der Gemeinde Malsfeld investiert werden, in denen auch viel Jugendarbeit geleistet wird.

 

 

 

 

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GL nominiert Bewerberinnen und Bewerber für die Kommunalwahl 2021

GL nominiert Bewerberinnen und Bewerber für die Kommunalwahl 2021


Die Gemeinschaftsliste Hochland-Fuldatal (GL) hat in einer Mitgliederversammlung ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl nominiert. Die unabhängige Liste, tritt mit insgesamt 68 Bewerber/innen neben der Wahl zur Gemeindevertretung auch mit eigenen Listen in fünf Malsfelder Ortsteilen an. Auf den Listen finden sich sowohl erfahrene Kommunalpolitiker/innen als auch politikinteressierte Bürger/innen die bisher noch keine Mandate hatten. Die Mitgliedschaft in der GL war für die Kandidatur dabei nicht erforderlich.

Die Liste für die Gemeindevertretung enthält 32 Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Malsfelder Ortsteilen und wird erneut vom langjährigen Fraktionsvorsitzenden Lothar Kothe aus Dagobertshausen angeführt. Auf den weiteren Plätzen folgen mit der GL Vorsitzenden Clarissa Beisecker (Sipperhausen), Edgar Janassek (Ostheim), Bernd Grünhaupt und Rolf Götzmann (beide aus Malsfeld) Kandidaten die bereits heute in der Gemeindevertretung oder dem Gemeindevorstand Erfahrung haben. Danach folgen Kurt Drese (Elfershausen), Heinrich Gerlach(Beiseförth), Holger Ackermann (Ostheim) und Dr. Johannes Heyn (Malsfeld)

Die GL ist seit mehr als 26 Jahren im Malsfelder Parlament vertreten. Mit 7 von 23 Sitzen bildet sie aktuell die stärkste Oppositionsgruppe. In der nächsten Legislaturperiode will sie Ihre kritische und sachorientierter Politik für die Bürger/innen der Gemeinde fortzusetzen. Schwerpunkte sind dabei weiterhin die Entwicklung und Zukunftsfähigkeit der Gemeinde mit seinen sieben Ortsteilen. Eine nachhaltige Haushaltspolitik, sowie die Lösung der bestehenden Verkehrsproblematik stehen ebenso auf der Agenda. Mit Initiativen und Anfragen zu aktuellen Themen will sie auch zukünftig die Menschen in der Gemeinde vertreten und für alle Ansprechpartner sein. Die komplette Kandidatenliste für die Wahl zur Gemeindevertretung hier als Anlage beigefügt.

Gemeinschaftsliste Hochland-Fuldatal

Fraktionsgeschäftsführer: Edgar Janassek

 

 

 

 

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Komplette Straßenöffnung ist das falsche Signal

Komplette Straßenöffnung ist das falsche Signal


Auch für die Gemeinschaftsliste Hochland Fuldatal ist die aktuelle Verkehrssituation im Bereich Malsfeld, Beiseförth und Dagobertshausen derzeit sehr unbefriedigend. Das beschlossene Verkehrskonzept soll Entlastung und eine bessere Verteilung der Verkehrsströme bringen.

Zum Verkehrskonzept gehört neben der Anbindung der Fa. Schumacher auch die Schaffung einer neuen Ortszufahrt nach Malsfeld, die auch von großen LKW´s genutzt werden kann. Zur Gemeindevertretersitzung am 3.9.2020 hatte die GL einen Antrag eingebracht. Danach sollte mit der Bahn vereinbart werden, dass für beide Teilprojekte mit der Planung bereits begonnen werden kann, auch wenn die Bahntrasse noch nicht im Eigentum der Gemeinde ist. Die FDP/SPD-Fraktion hatte daraufhin mit Änderungsantrag lediglich den Start zur Umsetzung einer Zwischenlösung für Beiseförth und Dagobertshausen durchgesetzt. Der Gesamtproblematik wurde dabei nur unzureichend Rechnung getragen.

Der vom Bürgermeister Vaupel in der HNA vom 21.08.2020 angekündigte Ankauf der Bahntrasse sollte voraussichtlich im Oktober erfolgen. Nach unseren Informationen ist der Ankauf bisher noch nicht erfolgt. Die jetzt geplante völlige Freigabe der ehemaligen K 20 zwischen Beiseförth und Dagobertshausen führt zu einer zusätzlichen Belastung für die beiden Ortsteile und ist aus Sicht des GL-Fraktionsvorsitzenden Lothar Kothe ein falsches Signal. Insbesondere der Abkürzungsverkehr von Beiseförth ins Hochland und zur BAB-Anschlussstelle bei Ostheim erhält damit eine Einladung zur Nutzung. Damit wird sich in Dagobertshausen und Beiseförth der Verkehr zusätzlich erhöhen.

Für die Gemeinde ist außerdem ein zusätzlicher finanzieller Aufwand durch die Baumaßnahmen erforderlich. Eine Zwischenlösung muss mit eindeutigen Beschränkungen für den überörtlichen Durchgangs- und Abkürzungsverkehr einhergehen. Für die GL wird es höchste Zeit mit den Planungen für die finale Umsetzung des Verkehrskonzeptes zu beginnen und entsprechende Vereinbarungen mit der Bahn zu treffen erklärt Fraktionsgeschäftsführer Edgar Janassek. Nach unserer Meinung sollte die Umsetzung der drängenden Verkehrsprobleme deutliche Priorität haben vor neuen FDP/SPD-Ideen wie z. B. der Planung von zwei Pump-Tracks in der Gemeinde Malsfeld.

Fraktionsvorsitzender: Lothar Kothe

Fraktionsgeschäftsführer: Edgar Janassek

 

 

 

 

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Beitritt zur gemeinützigen Gesellschaft EKM

Beitritt zur gemeinützigen Gesellschaft EKM


Den Beitritt zur gemeinützigen Gesellschaft EKM Energieeffizenz Kommunal Mitgestalten GmbH hatten wir schon einmal auf der Tagesordnung. Er wurde auf Antrag der Gemeinschaftsliste wieder abgesetzt, weil wir darauf aufmerksam gemacht haben, dass wir als Mitgesellschafter der FEE keinen Anspruch auf die 0,75 Cent Fördersumme je Einwoher/Jahr haben. Mit dem heutigen geplanten Verkauf der Anteile an die EAM Netz ist auch der Weg frei für den Beitritt und wird von uns befürwortet.

Die EKM hat in den vergangenen 10 Jahren 7 Mill. € für die Bezuschussung von Klimaschutzprojekten bereit gestellt. Wären wir von Anfang an Mitglied gewesen, wären bis jetzt 20000 € für Projekte in Malsfeld geflossen. Nutznießer können sowohl die Gemeinde als auch Vereine, Verbände, Firmen und Einzelpersonen sein. Hierzu sollten Richtlinien von uns festgelegt werden, so der Vorschlag von Lothar Kothe abschließend.

 

Lothar Kothe

 

 

 

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