- Kategorie: Presse
GL Malsfeld zur SpielapparatesteuerZuerst einmal ist es natürlich positiv, erklärte Gemeindevertreter Edgar Janassek für die Gemeinschaftsliste, zu vermerken, dass der gemeindliche Haushaltsentwurf entgegen der ersten Vorlage ein positives Vorzeichen hat und einen Überschuss im Ergebnishaushalt vorsieht. Für die GL gilt es natürlich auch weiterhin mit Bedacht die Einnahme- und Ausgabenseite kritisch zu würdigen, denn möglicherweise werden wir im nächsten Jahr wieder vor der Herausforderung stehen über Steuer- und Gebührenerhöhungen reden zu müssen, weil der Haushalt nicht ausgeglichen ist. Insbesondere sind dabei die jährlich wiederkehrenden Zahlungsströme zu beachten.
|
- Kategorie: Presse
Hucke bleibt VorsitzenderIn der Jahreshauptversammlung der Gemeinschaftsliste Hochland-Fuldatal, Malsfeld, am 21.11.14 erhielt der Vorstand die Bestätigung seiner guten Gemeindearbeit. Die Wahlen erfolgten auf jedem Posten einstimmig. Lediglich die Funktion des Schriftführers wurde neu besetzt. Diese wird nun von Isolde Schewitz aus Malsfeld wahrgenommen. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
|
|
(von links nach rechts): Edgar und Ilona Janassek, Gerda Hörold (Kassenprüferin), Bernd Grünhaupt, Lothar Kothe, Rolf Götzmann, Isolde Schewitz, Clarissa Beisecker, Winfried Hucke, Dr. Johannes Heyn |
|
In seiner Ansprache bedankte sich Hucke für eine rein sachliche Politik, die auch in der Bevölkerung so aufgenommen wird. ‚Wir brauchen keine Feindbilder. Unsere Energie gehört allein den Bürgern Malsfelds.‘ Als Beispiel nennt er die geplante Anschaffung Malsfelds von zwei Defibrilatoren für die Sporthallen, was nur einer Initiative der GL zu verdanken ist. Hucke betonte, dass er es genieße, in der GL immer wieder mit anderen Gedanken und Meinungen konfrontiert zu werden. ‚Das Querdenkertum gehört zur GL wie zur gesamten Menschheitsgeschichte. Würde es dies nicht geben, so würden wir jetzt noch in der Steinzeit leben.‘
|
- Kategorie: Presse
Gemeinschaftsliste gegen Grundsteuererhöhungen in Malsfeld |
|
Malsfeld, 23.02.2015 Die Gemeinschaftsliste Hochland-Fuldatal spricht sich klar gegen eine erneute Erhöhung von Grundsteuern in der Gemeinde Malsfeld aus. Fraktionsvorsitzender Lothar Kothe erklärte hierzu: „Die Grundsteuern A und B wurden erst vor 2 Jahren von 290 auf 320 Punkte erhöht.“ Dies waren damals 10% mehr Belastung für die Bürger.
|
|
Lothar Kothe |
- Kategorie: Presse
Malsfeld verlor über Nacht 123 EinwohnerMalsfeld. Bei den Ergebnissen der statistischen Erhebung in 2013, bei der nur etwa drei Prozent der Bevölkerung in 2011 befragt wurden, ergab sich nach Hochrechnung für Malsfeld eine deutlich geringere Bevölkerungszahl. Es ist der zweitstärkste Rückgang im Kreis, dessen Einwohnerzahl nahezu unverändert blieb. Dies werde zu finanziellen Einbußen an Zuführungen und Zuschüssen führen, deren Umfang noch nicht absehbar sei . Für die Gemeinschaftsliste Hochland-Fuldatal (GL) so Fraktionsvorsitzender Lothar Kothe, ist dieser Rückgang um so unverständlicher, da man durch gute Annahme der Neubaugebiete und Zuzug , dies nicht erwarten konnte. Die GL wird deshalb beantragen, dass die Gemeinde eine Überprüfung anhand der Einwohnermeldedaten vornimmt. Bei erheblichen Abweichungen sollte Malsfeld Widerspruch gegen den Zensusbescheid einlegen und sich der bereits laufenden Klage anderer Kommunen anschließen. |
|
Lothar Kothe |
- Kategorie: Presse
Beiseförth: Ehemalige Schule wird abgerissenEine endlose Geschichte ist aus Sicht des GL-Fraktionsvorsitzenden Lothar Kothe das Thema ehemalige Schule Beiseförth. Kothe erklärte, er habe sich seit über 30 Jahren immer für die Erweiterung des Friedhofes zum ehemaligen Schulgelände hin ausgesprochen. Dafür sollte auf die Errichtung eines neuen, zweiten Friedhofes oberhalb der ehemaligen Firma Schaumlöffel verzichtet werden. Bei der Errichtung eines zweiten Friedhofes wären erhebliche Erschließungskosten, sowie der Bau einer neuen Friedhofshalle auf die Gemeinde zugekommen. Hinzu kommt, dass die Bürger zukünftig ihre Angehörigen auf zwei Friedhöfen möglicherweise bestattet gehabt hätten.Die Mehrheit in der Gemeinde war jedoch damals anderer Meinung und wollte den neuen Friedhof verwirklichen. Deshalb wurde das Schulgelände an einen Privatinvestor verkauft. Dieser konnte allerdings wegen vorgegebener Auflagen seine Vorstellungen auf dem Schulgelände nicht verwirklichen. |
![]() |
|
Deshalb stand es vor Jahren wieder zum Verkauf und die Gemeinde kaufte das Gelände zu einem günstigerem Ankaufspreis zurück. Die GL hatte sich im Vorfeld für einen Rückkauf des Schulareals ausgesprochen, damit die Erweiterung des Friedhofes hier doch noch erfolgen könnte. Der Gemeindevorstand hatte versucht Mittel aus dem Städteförderprogramm für den Abriss zu erhalten. Jetzt seht allerdings fest, dass es keine Fördermittel gibt, so dass die Gemeinde jetzt selbst tätig werden muss.
|


